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Wir für Sie

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Kursaal Überlingen
Christophstrasse 2
88662 Überlingen

Telefon : +49 7551 837-0
Telefax : +49 7551 837-449
E-Mail : kursaal@bad-hotel-ueberlingen.de
Internet : https://www.kursaal-ueberlingen.de

Betreibergesellschaft:
Parkhotel Halm Konstanz GmbH c/o Bad Hotel Überlingen
Christophstrasse 2
88662 Überlingen

Telefon : +49 7551 837-0
Telefax : +49 7551 837-449
E-Mail : kursaal@bad-hotel-ueberlingen.de
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Vertretungsberechtigte :
Herr Jamal Faouzi
j.faouzi@hotel-halm.de

Registergericht : Mannheim

Registernummer : HRB 711747

USt-IdNr. : DE276992115

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §6 MDStV :
Herr Jamal Faouzi
j.faouzi@hotel-halm.de

Haftungshinweis: 
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Allgemeine Geschäftsbedingungen


1. Der Vertrag kommt durch die Auftragsbestätigung des Hotels mit dem  Kunden (einheitliche Bezeichnung für Besteller, Veranstalter, Gast usw.)  zustande. Nur diese Geschäftsbedingungen sind Vertragsbestandteil; etwaige Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht anerkannt; sie  gelten für sämtliche Leistungen des Hotels, insbesondere für die  Überlassung von Hotelzimmern, Konferenz- und Banketträumen und anderen  Räumlichkeiten des Hotels (nachfolgend umfassend: Leistungs-erbringung).  Hat ein Dritter für einen Kunden bestellt, haftet er dem Hotel  gegenüber mit dem Kunden als Gesamtschuldner. Das Hotel kann vom Kunden  und / oder vom Dritten eine angemessene Vorauszahlung verlangen. Eine  Unter- oder Weitervermietung bedarf der schriftlichen Einwilligung des  Hotels.


2. Die Preise bestimmen sich nach der im Zeitpunkt der  Leistungserbringung gültigen Preisliste. Sind in der Auftragsbestätigung  feste Preise genannt und liegen zwischen Vertragsabschluss und  Leistungserbringung mehr als 4 Monate, ist das Hotel berechtigt,  Preisänderungen vorzunehmen. Falls ein Mindestumsatz vereinbart worden  ist und dieser nicht erreicht wird, kann das Hotel 60 % des  Differenzbetrages als entgangenen Gewinn verlangen, sofern nicht der  Kunde einen niedrigeren oder das Hotel einen höheren entgangenen Gewinn  nachweist.

 

3. Der Vertragspartner erwirbt keinen Anspruch auf Bereitstellung  bestimmter Zimmer oder Räumlichkeiten. Sollten vereinbarte  Räumlichkeiten nicht verfügbar sein, wird sich das Hotel bemühen,  gleichwertigen Ersatz in anderen Objekten zur Verfügung zu stellen. Der  Vertragspartner hat ggf. zu diesem Zweck eine angemessene Wartezeit in  Kauf zu nehmen.


4. Bei abgeschlossenen Hotelaufnahmeverträgen, bei denen der Kunde  einseitig den Rücktritt vom Vertrag erklären kann (Reservierungen),  erlischt das Rücktrittsrecht – auch für den Kunden, der  Reiseveranstalter ist – wenn nicht innerhalb der in der Reservierung  genannten Frist der Rücktritt schriftlich gegenüber dem Hotel erklärt  wurde. Ist keine First genannt, kann der Rücktritt spätestens 12 Wochen  vor Beginn der Leistungserbringung (schriftlich beim Hotel eingehend)  erklärt werden.

 

5. Gebuchte Zimmer stehen dem Kunden ab 15.00 Uhr zur Verfügung. Sie  müssen am Abreisetag spätestens um 11.00 Uhr geräumt sein. Sofern nicht  anders vereinbart, sind die Zimmerbuchungen auf garantierter Basis und  werden für eine Anreise nach 18:00 Uhr gehalten. Bei einer späten  Stornierung oder Nicht-Anreise werden, sofern nicht anders vereinbart,  90 % des Zimmerpreises berechnet. Der Kunde erwirbt keinen Anspruch auf  Bereitstellung bestimmter Zimmer oder Räumlichkeiten. Sollten diese in  der Auftragsbestätigung zugesagt, aber nicht verfügbar sein, ist das  Hotel verpflichtet, sich um gleichwertigen Ersatz im Haus oder in  anderen Objekten zu bemühen.

 

6. Eine ausdrücklich als solche bezeichnete unverbindliche Option ist  bis spätestens 42 Kalendertage vor dem Ankunftstag verbindlich auszuüben  oder zurückzugeben. Ausgeübte Optionen werden wie feste Reservierungen  behandelt. Das Hotel ist ohne rechtzeitige verbindliche Ausübung der  Option berechtigt, die freigehaltene Leistung anderweitig zu vergeben.


7. Nicht kalendermäßig fällige Rechnungen sind binnen zehn Tagen ab  Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar; Verzug tritt mit dem Zugang der  ersten Mahnung ein. Ab Verzugseintritt ist die Rechnung mit 8% über dem  Basiszinssatz bzw. Referenzzinssatz der Europäischen Zentralbank zu  verzinsen, falls nicht das Hotel einen höheren oder der Kunde einen  niedrigeren Verzugsschaden nachweist. Für jede Mahnung nach  Verzugseintritt wird eine Mahngebühr von € 5,00 geschuldet.

Der Vertragspartner kann mit Gegenforderungen gegen das Hotel nur  insoweit aufrechnen, als seine Forderungen unbestritten oder  rechtskräftig festgestellt sind. Der Zahlungsverzug auch nur einer  Rechnung berechtigt das Hotel, alle weiteren und zukünftigen Leistungen  für den Kunden in allen Betrieben einzustellen bzw. von einer  Vorauszahlung in Höhe von 100 % abhängig zu machen. Das Hotel  entscheidet darüber ohne Ankündigung. Bei einer Gesamtreservierung über  mehr als 9 Übernachtungen behält sich das Hotel vor, eine Vorauszahlung  in Höhe von 50 % der bestellten Leistungen, wenn der Kunde seinen Wohn-  oder Firmensitz im Ausland hat, in Höhe von 100 % der bestellten  Leistungen zu fordern. Dieser Betrag ist 30 Kalendertage vor Anreise  fällig.

 

8. Nimmt ein Kunde vertragliche Leistungen, die er im Voraus bestellt  oder reserviert hat, nicht ab, so bleibt er zur Zahlung des vereinbarten  Preises in folgender Höhe verpflichtet:

-für eine Stornierung zwischen dem 42. und dem 30. Kalendertag vor dem vereinbarten

Leistungszeitraum werden 15 % der bestellten Leistungen,

- für eine Stornierung zwischen dem 30. und 15. Kalendertag vor dem vereinbarten

Leistungszeitraum werden 50 % der bestellten Leistungen,

- für eine Stornierung zwischen dem 15. und dem 7. Kalendertag vor dem vereinbarten

Leistungszeitraum werden 75 % der bestellten Leistungen,

- für eine Stornierung ab dem 7. Kalendertag vor dem vereinbarten Leistungszeitraum werden

100 % der bestellten Leistungen, bezogen auf den vereinbarten Preis der bestellten

Leistungen, fällig. Stornierungsgebühren werden um den Betrag der Logis vermindert, die

durch die Weitervermietung der stornierten Zimmer zum erstellten Termin erzielt werden

können. Ist die bestellte Leistung teilbar und nur ein Teil der Leistung nicht abgenommen, so

werden die Stornokosten nach Maßgabe der Abstufung des vorstehenden Absatzes auf der

Basis des auf diesen Leistungsteil entfallenden Betrages der bestellten Leistung fällig. Der

Nachweis höherer ersparter Aufwendungen durch den Vertragspartner bleibt von

vorstehenden Regelungen unberührt. Für Veränderungen der Teilnehmeranzahl gilt Ziff. II.2.

dieser AGB.

 

9. Gegenstände oder Materialien, die in allgemein zugänglichen Räumen  des Hotels, in den technischen Einrichtungen und in den Konferenzsälen  des Hotels hinterlassen werden, gelten nicht als eingebracht, wenn sie  nicht ausdrücklich von einer dazu berechtigten Person in Obhut genommen  wurden. Wertgegenstände wie Schmuck, Pelzmäntel und Geld sind an der  Rezeption zu hinterlegen. Zu diesem Zweck ist ein besonderer  Aufbewahrungsvertrag mit einer dazu berechtigten Person abzuschließen.  Für nicht hinterlegte Wertgegenstände ist die Haftung ausgeschlossen. In  Zimmern erstreckt sich eine Haftung darüber hinaus nur auf diejenigen  Gegenstände und Materialien, die von dem aus dem Beherbergungsvertrag  Berechtigten eingebracht wurden. Der Haftungsumfang des Hotels bei  eingebrachten Gegenständen und Materialien ist außer bei Vorsatz oder  grober Fahrlässigkeit auf maximal € 3.000,– begrenzt. Geld, Wertpapiere  und Kostbarkeiten können bis zu einem Höchstwert von € 800,- im Hotel-  oder Zimmersafe aufbewahrt werden. Das Hotel empfiehlt, von dieser  Möglichkeit Gebrauch zu machen.

 

10. In den öffentlich zugänglichen Bereichen des Hotels ist das Verzehren von mitgebrachten Speisen und Getränken untersagt.

 

11.

a) Das Hotel ist bemüht, Weckaufträge mit Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns auszuführen.

b) Zu Händen des Kunden bestimmte Nachrichten, Post- und Warensendungen  werden mit dieser Sorgfalt behandelt. Das Hotel übernimmt die  Aufbewahrung, Zustellung und – auf Wunsch gegen Entgelt – die  Nachsendung derselben.

c) Zurückgebliebene Sachen des Kunden werden nur auf Anfrage, Risiko und  Kosten des Kunden nachgesandt. Das Hotel bewahrt die Sachen sechs  Monate auf und berechnet dafür eine angemessene Gebühr. Danach werden  die Sachen, sofern ein erkennbarer Wert besteht, dem lokalen Fundbüro  übergeben.

d) Jedwede Haftung des Hotels nach a)-c) ist ausgeschlossen.

 

12. Das Hotel haftet für die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns.  Sollten Störungen oder Mängel an den Leitungen des Hotels auftreten,  wird sich das Hotel auf unverzügliche Rüge des Kunden bemühen, für  Abhilfe zu sorgen. Unabhängig von Ziff. 11 und den §§ 701 ff. BGB haftet  das Hotel nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der gesetzlichen  Vertreter der Hotelgesellschaft oder der leitenden Angestellten des  Hotels. Eine Verwahrung bedarf ausdrücklicher Vereinbarung. Aufrechnung,  Minderung oder Zurückbehaltung sind für den Kunden nur bei unstreitigen  oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig. Eine  etwaige Haftung des Hotels ist – abgesehen von den §§ 701 ff. BGB –  betragsmäßig auf die Höhe des vereinbarten Mietpreises beschränkt. Die  Verjährungsfrist beträgt für alle Ansprüche des Kunden 6 Monate,  gerechnet ab Beendigung des Vertrages. Diese Haftungsbeschränkung und  kurze Verjährungsfrist gelten zugunsten des Hotels auch bei Verletzung  von Verpflichtungen bei der Vertragsanbahnung, positiver  Vertragsverletzung und unerlaubten Handlungen.

 

13. Wird durch einen Vertragspartner der Geschäftsbetrieb oder die  Sicherheit des Hotels oder deren Gäste gefährdet, so kann sich das Hotel  vom Vertrag lösen. Dies gilt auch im Falle höherer Gewalt und sonstiger  unvorhersehbarer, außergewöhnlicher und unverschuldeter Umstände, wenn  dadurch die Leistung des Hotels unmöglich, unzumutbar oder für den  Vertragspartner ohne Interesse ist.

 

14. Ist im Rahmen von Veranstaltungen der Veranstalter eine politische,  religiöse oder weltanschauliche Gruppierung, so bedarf die Wirksamkeit  des Vertrages zusätzlich der Genehmigung durch die Hotelleitung.  Verschweigt der Veranstalter gegenüber dem Hotel, dass er eine  politische, religiöse oder weltanschauliche Gruppe repräsentiert, so ist  der Vertrag schwebend unwirksam. Wird die Genehmigung der  Geschäftsleitung auch im Nachhinein nicht erteilt, so ist der Vertrag  unwirksam und das Hotel zur Leistungsverweigerung berechtigt. In diesem  Fall ist der Veranstalter zum Ersatz aller im Vertrauen auf die  Wirksamkeit des Vertrages von dem Hotel getätigten Aufwendungen  verpflichtet.

 

15.

a) Für Beschädigungen oder Verluste, die während der Vertragsdauer  eintreten, haftet der Kunde dem Hotel, sofern nicht der Schaden im  Verantwortungsbereich des Hotels liegt oder durch einen Dritten  verursacht wurde und der Dritte auch tatsächlich Ersatz leistet, was  jeweils vom Kunden nachzuweisen ist.

b) Das Hotel kann vom Veranstalter die Stellung angemessener  Sicherheiten (z.B. Abschlagszahlungen, Versicherungen, Kautionen)  verlangen.


16. Die vertragliche Haftung des Hotels für bei Abschluss des Vertrages  vorhandene Mängel, die nicht infolge eines Umstandes eingetreten sind,  welchen das Hotel zu vertreten haben, ist ausgeschlossen.

 

17. Sofern vertraglich vereinbart wurde, dass der Kunde innerhalb einer  bestimmten Frist vom Vertrag zurücktreten kann, ist das Hotel in diesem  Zeitraum seinerseits berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn  Anfragen anderer Kunden nach den vertraglich gebuchten Zimmern vorliegen  und der Kunde auf Rückfrage des Hotels auf sein Recht zum Rücktritt  nicht verzichtet.

Wird eine vereinbarte Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung auch nach  Verstreichen einer vom Hotel gesetzten angemessenen Nachfrist nicht  geleistet, so ist das Hotel ebenfalls zum Rücktritt vom Vertrag  berechtigt.

Ferner ist das Hotel berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom  Vertrag außerordentlich zurückzutreten, beispielsweise falls

- höhere Gewalt oder andere vom Hotel nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des

Vertrages unmöglich machen;

- Zimmer und Räume schuldhaft unter irreführender oder falscher Angabe

vertragswesentlicher Tatsachen, z.B. zur Person des

Kunden oder zum

Zweck des Aufenthaltes, gebucht werden;

- das Hotel begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der

Hotelleistung den reibungslosen

Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des Hotels in der Öffentlichkeit

gefährden kann, ohne dass dies dem

Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist;

- der Zweck bzw. der Anlass des Aufenthaltes gesetzeswidrig ist;

Bei berechtigtem Rücktritt des Hotels entsteht kein Anspruch des Kunden auf Schadensersatz.

 

18. Der Vertragspartner ist verpflichtet, etwaige Mängel unverzüglich,  spätestens bei Abreise im Hotel anzuzeigen. Ansprüche des  Vertragspartners sind innerhalb eines Monats nach der vertraglich  vorgesehenen Beendigung der Leistungserbringung gegenüber dem Hotel Halm  geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Vertragspartner  Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung  der Frist verhindert worden ist. Ansprüche des Vertragspartners  verjähren in sechs Monaten. Die Verjährung beginnt mit dem Kalendertage,  an dem die Leistungserbringung nach dem Vertrage beendet werden sollte.  Hat der Vertragspartner Ansprüche beim Hotel geltend gemacht, so ist  die Verjährung bis zu dem Kalendertage gehemmt, an dem das Hotel die  Ansprüche schriftlich zurückweist.


19. Für gebuchte Leistungen bzw. durch einen Hotelaufnahmevertrag  angemietete Zimmer ist das vereinbarte Entgelt auch dann zu zahlen, wenn  die Buchung später vom Kunden storniert wird oder der Kunde nicht  erscheint (§ 552 BGB). Die ersparten Aufwendungen des Hotels betragen  bei Übernachtung mit oder ohne Frühstück 10 % bei allen bestellten  Speisen und Getränken 40 % bei Pauschalvereinbarung (Unterkunft plus  Verpflegung in einer Summe) 25 % des vereinbarten Preises.

Für die sonstige Leistungserbringung, d.h. gebuchte Leistungen außer den  in Satz 2 genannten Hotelleistungen, insbesondere Miete (Raum-,  Gerätemiete, Bereitstellungskosten etc.), vereinbarte Umsätze von  Speisen und Getränken bei einer Veranstaltung etc., bestimmt der  Zeitpunkt der Stornierung die Höhe des Anspruchs des Hotels auf eine  angemessene Vergütung. Diese ergibt sich aus der Auftragsbestätigung des  Hotels sowie dem Anhang.

(Ziff. II 2.) dieser Geschäftsbedingungen, ersparte Aufwendungen bei der  sonstigen Leistungserbringung sind damit abgegolten. Dem Kunden bleibt  der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.

 

20. Erfüllungsort und Zahlungsort ist für beide Seiten Überlingen. Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand – auch für Scheck- und  Wechselstreitigkeiten- ist im kaufmännischen Verkehr der Ort des Hotels.

 

21. Abweichende Vereinbarungen oder Nebenabreden bedürfen zu ihrer  Wirksamkeit der Schriftform. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages  – einschließlich dieser Geschäftsbedingungen – unwirksam sein, berührt  dieses die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Parteien  werden die unwirksamen Bestimmungen unverzüglich durch solche wirksamen  ersetzten, die den unwirksamen in ihrem Sinngehalt möglichst nahe  kommen.

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Datenschutz beim Einsatz von Partnerportalen

Unsere Website greift u.U. auf Techniken unserer Partnerunternehmen Expedia Inc. und meetago GmbH zurück, um Ihre Anfragen/Buchungen effizient umsetzen zu können.

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Sicherheit

Das Bad Hotel Überlingen setzt technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen gem. § 64 BDSG ein, um Ihre durch uns verwalteten Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder vor dem Zugriff unberechtigter Personen zu schützen. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert. Das Bad Hotel Überlingen speichert datenschutzrelevante Angaben ausschließlich auf gesicherten Systemen in Deutschland. Der Zugriff darauf ist nur wenigen Befugten und zum besonderen Datenschutz verpflichteten Personen möglich, die mit der technischen, administrativen oder der redaktionellen Betreuung von Daten befasst sind.

Jugendschutz

Kinder und eingeschränkt geschäftsfähige Jugendliche dürfen grundsätzlich ohne Zustimmung der Eltern oder der Aufsichtsperson keine personenbezogenen Daten an unsere Webseiten übermitteln. Das Gästehaus Marktbrunnen wird in keinem Fall wissentlich erlangte personenbezogene Daten von Kindern oder eingeschränkt geschäftsfähigen Jugendlichen sammeln oder in irgendeiner Weise verwenden oder Dritten gegenüber unberechtigt offenlegen.

Einverständniserklärung des Nutzers

Mit der Nutzung unserer Webseiten und den darin befindlichen Angeboten erklären Sie sich damit einverstanden, dass die von Ihnen freiwillig übermittelten persönlichen Daten von uns gespeichert und unter Beachtung dieser Datenschutzerklärung verarbeitet und benutzt werden.

Zweckbestimmung der Datenerhebung, -verarbeitung und –nutzung

• Betrieb von Hotels und artverwandten Betrieben, sowie alle damit zusammenhängende Geschäfte

• Betrieb eines Customer Service Center zum Zwecke der Aufnahme und Durchführung von Reservierungen

• Durchführung von Personenbeförderungen, beziehungsweise der Betrieb eines Mietwagenunternehmens

• Nebenzwecke sind begleitende oder unterstützende Funktionen in der Personal-, Vermittler-, Lieferanten- und Dienstleisterverwaltung

• An den Hotel-Standorten erfolgt Videoüberwachung ausschließlich zur Sammlung von Beweismitteln bei Vandalismus, Einbruch, Überfall oder sonstiger Straftaten. Das Vorhandensein und der Einsatz von Videokameras werden durch entsprechende Warnhinweise kenntlich gemacht. Digitalisierte Aufzeichnungen von Buchungsgesprächen zu Dokumentations-, Beweis- und Trainingszwecke, werden nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Gesprächspartners vorgenommen

• Durchführung der Speicherung und Datenverarbeitung von personenbezogenen Daten für eigene Zwecke, sowie im Auftrag und Namen einzelner Gesellschaften gemäß vorliegenden Dienstleistungsvereinbarungen innerhalb des Unternehmensverbund

• Die Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung erfolgt zur Ausübung der zuvor aufgeführten Zwecke.

Beschreibung der betroffenen Personen und der diesbezüglichen Daten/Datenkategorien

Es werden im Wesentlichen zu folgenden Personengruppen personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und genutzt:

• Gästedaten (bes. Adressdaten, Reservierungsdaten, Gästewünsche, Abrechnungsdaten, Kontakdaten)

• Kundendaten (bes. Adressdaten, Vertragsdaten, Abrechnung- und Leistungsdaten, Kontaktdaten)

• Interessentendaten (bes. Unterkunftsinteresse, Raum– und Saalmietinteresse, Adressdaten, Kontaktdaten)

• Mitarbeiterdaten, Bewerberdaten, Daten von Pensionsträgern (best. Personal– und Gehaltsdaten)

• Vermittler-/Makler-/Agenturdaten (bes. Adresse–, Abrechnungs- und Leistungsdaten)

• Geschäftspartner, externe Dienstleistungsunternehmen (bes. Adress-, Abrechnungs- und Leistungsdaten)

• Daten zu Lieferanten (bes. Adress- , Abrechnungs-, Leistungs- und Funktionsdaten)

• Nicht zuordenbare Personengruppe: Videoaufzeichnungen sofern diese zur Erfüllung der unter Punkt 5. genannten Zwecke erforderlich sind.

Ihre Rechte

(1) Sie haben gegenüber uns folgende Rechte hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten:

– Recht auf Auskunft,

– Recht auf Berichtigung oder Löschung,

– Recht auf Einschränkung der Verarbeitung,

– Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung,

– Recht auf Datenübertragbarkeit.

(2) Sie haben zudem das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns zu beschweren.

Kategorien von Empfängern, denen Daten mitgeteilt werden können

Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe dürfen personenbezogene Daten ihrer Gäste erheben und in automatisierten Verfahren speichern, soweit dies im Rahmen des Beherbergungsvertrages erforderlich ist. Dazu gehören i. d. R. auch Abrechnungsdaten über Speise und Getränke, über vom Zimmer aus geführte Telefongespräche und/oder andere hotelspezifische Dienstleistungen. Hotels und Beherbergungsbetriebe sind aufgrund der melderechtlichen Vorschriften verpflichtet, Angaben über den Wohnort, das Geburtsdatum und die Staatsangehörigkeit ihrer Gäste und deren Familienangehörigen zu erfragen.

Weiterhin können Daten an nachfolgende Empfänger mitgeteilt werden:

• Öffentliche Stellen, die Daten aufgrund gesetzlicher Vorschriften erhalten (z. B. Sozialversicherungsträger)

• Interne Stellen, die an der Ausführung und Erfüllung der jeweiligen Geschäftsprozesse beteiligt sind (z. B. Personalverwaltung/-steuerung, Buchhaltung, Marketing, Vertrieb, IT-Organisation und der zentrale Reservierungsservice (Customer Service Center)

• Externe Auftragnehmer (Dienstleistungsunternehmen) entsprechend Art. 28 DSGVO

• Weitere externe Stellen (z. B. Kreditinstitute, Makleragenturen im Rahmen von Vermittlertätigkeit, Unternehmensverbundzugehörige Unternehmen soweit Betroffene eine schriftliche Einwilligung erklärt haben oder eine Übermittlung aus überwiegendem berechtigtem Interesse zulässig ist), sowie Partnerunternehmen im Rahmen der vom Kunden erteilten Auftragstätigkeit

Regelfristen für die Löschung der Daten

Der Gesetzgeber hat vielfältige Aufbewahrungspflichten und –fristen erlassen. Nach Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten und Datensätze routinemäßig gelöscht, wenn sie nicht mehr zur Vertragserfüllung (Gast-, Miet- und Dienstverträge) erforderlich sind. So werden die handelsrechtlichen oder finanzwirksamen Daten eines abgeschlossenen Geschäftsjahres den rechtlichen Vorschriften entsprechend nach weiteren zehn Jahren gelöscht, soweit keine längeren Aufbewahrungsfristen vorgeschrieben oder aus berechtigten Gründen erforderlich sind. Im Personalverwaltungs- und-Personalsteuerungsbereich werden kürzere Löschungsfristen auf besonderen Gebieten genutzt. Dieses trifft insbesondere auf abgelehnte Bewerbungen oder Abmahnungen zu. Sofern Daten hiervon nicht berührt sind, werden sie unaufgefordert gelöscht, wenn die unter Punkt 5. genannten Zwecke wegfallen.

Meldeformulare werden nach dem gültigen Meldegesetz in den einzelnen Hotel- und Beherbergungsbetrieben gem. der gesetzlich vorgeschriebene Mindestdauer aufbewahrt und danach unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen einer datenschutzgerechten Vernichtung zugeführt.

Geplante Datenübermittlung an Drittstaaten

Datenübermittlungen an Drittstaaten ergeben sich nur im Rahmen der Vertragserfüllung, notwendiger Kommunikation, sowie anderer im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ausdrücklich vorgesehenen Ausnahmen.

Eine Datenübertragung in andere Drittländer, insbesondere denen, deren Datenschutzniveau als niedrig eingeschätzt wird bzw. an Länder außerhalb der EU erfolgt derzeit nicht; eine solche ist auch nicht geplant.

Gewährleistung der Sicherheit bei der Datenverarbeitung

Das Bad Hotel Überlingen setzt technisch und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen gem. § 64 BDSG ein, um die durch sie verwalteten Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff unberechtigter Personen zu schützen. Die eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert. Dieses bedeutet, dass das Bad Hotel Überlingen ihre datenschutzrelevanten Angaben ausschließlich auf gesicherten Systemen in Deutschland speichert. Der Zugriff darauf ist nur wenigen befugten und zum besonderen Datenschutz verpflichteten Personen möglich, die mit der technischen, administrativen oder redaktionellen Betreuung befasst sind.

Name der verantwortlichen Stelle:

Bad Hotel Überlingen

Geschäftsführer:

Wolfgang Scheidtweiler

Jamal Faouzi

Verantwortlicher Leiter der Datenverarbeitung

Marc Eberhard
Direktor Bad Hotel Überlingen GmbH
Christophstraße 2
88662 Überlingen am Bodensee

Anschrift der verantwortlichen Stelle

Bad Hotel Überlingen GmbH
Christophstraße 2
88662 Überlingen am Bodensee
Telefon: +49 7551 837 0
Telefax: +49 7551 837 449

E-Mail: datenschutzbeauftragter@bad-hotel-ueberlingen.de

Internet: https://www.kursaal-ueberlingen.de

Name und Anschrift des Beauftragten für den Datenschutz

Sandro Berger
VdE Service GmbH Baden-Württemberg
Eduard-Pfeiffer-Straße 48
70192 Stuttgart
Telefon: +49 711 22 333 26

E-Mail: datenschutzbeauftragter@bad-hotel-ueberlingen.de

Informationen zum Datenschutz nach EU-DSGVO

Unser Unternehmen prüft regelmäßig bei Vertragsabschlüssen und in bestimmten Fällen, in denen ein berechtigtes Interesse vorliegt auch bei Bestandskunden Ihre Bonität. Dazu arbeiten wir mit der Creditreform Boniversum GmbH, Hellersbergstraße 11, 41460 Neuss zusammen, von der wir die dazu benötigten Daten erhalten. Im Auftrage von Creditreform Boniversum teilen wir Ihnen bereits vorab dazu folgende Informationen gem. Art. 14 EU-DSGVO mit:

Die Creditreform Boniversum GmbH ist eine Konsumentenauskunftei. Sie betreibt eine Datenbank, in der Bonitätsinformationen über Privatpersonen gespeichert werden. Auf dieser Basis erteilt Creditreform Boniversum Bonitätsauskünfte an ihre Kunden. Zu den Kunden gehören beispielsweise Kreditinstitute, Leasinggesellschaften, Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen des Forderungsmanagements, Versand-, Groß- und Einzelhandelsfirmen sowie andere Unternehmen, die Waren oder Dienstleistungen liefern bzw. erbringen. Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen wird ein Teil der in der Auskunftsdatenbank vorhandenen Daten auch für die Belieferung anderer Firmendatenbanken, u. a. zur Verwendung für Adress-Handelszwecke genutzt.

In der Datenbank der Creditreform Boniversum werden insbesondere Angaben gespeichert über den Namen, die Anschrift, das Geburtsdatum, ggf. die E-Mailadresse, das Zahlungsverhalten und die Beteiligungsverhältnisse von Personen. Zweck der Verarbeitung der gespeicherten Daten ist die Erteilung von Auskünften über die Kreditwürdigkeit der angefragten Person. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1f EU-DSGVO. Auskünfte über diese Daten dürfen danach nur erteilt werden, wenn ein Kunde ein berechtigtes Interesse an der Kenntnis dieser Informationen glaubhaft darlegt. Sofern Daten in Staaten außerhalb der EU übermittelt werden, erfolgt dies auf Basis der sog. „Standardvertragsklauseln“, die Sie unter folgendem Link:

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32001D0497&from=DE

einsehen oder sich von dort zusenden lassen können.

Die Daten werden solange gespeichert, wie ihre Kenntnis für die Erfüllung des Zwecks der Speicherung notwendig ist. Notwendig ist die Kenntnis in der Regel für eine Speicherdauer von zunächst drei Jahren. Nach Ablauf wird geprüft, ob eine Speicherung weiterhin notwendig ist, andernfalls werden die Daten taggenau gelöscht. Im Falle der Erledigung eines Sachverhalts werden die Daten drei Jahre nach Erledigung taggenau gelöscht. Eintragungen im Schuldnerverzeichnis werden gemäß § 882e ZPO nach Ablauf von drei Jahren seit dem Tag der Eintragungsanordnung taggenau gelöscht. Berechtigte Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1f EU-DSGVO können sein: Kreditentscheidung, Geschäftsanbahnung, Beteiligungsverhältnisse, Forderung, Bonitätsprüfung, Versicherungsvertrag, Vollstreckungsauskunft.

Sie haben gegenüber der Creditreform Boniversum GmbH ein Recht auf Auskunft über die dort zu Ihrer Person gespeicherten Daten. Soweit die über Sie gespeicherten Daten falsch sein sollten, haben Sie einen Anspruch auf Berichtigung oder Löschung. Kann nicht sofort festgestellt werden, ob die Daten falsch oder richtig sind, haben Sie bis zur Klärung einen Anspruch auf Sperrung der jeweiligen Daten. Sind Ihre Daten unvollständig, so können Sie deren Vervollständigung verlangen. Sofern Sie Ihre Einwilligung zur Verarbeitung der bei Creditreform Boniversum gespeicherten Daten gegeben haben, haben Sie das Recht, diese Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Durch den Seite 2 von 2 | Stand April 2018 | © 2018 Boniversum

Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund Ihrer Einwilligung bis zu einem etwaigen Widerruf erfolgten Verarbeitung Ihrer Daten nicht berührt. Sollten Sie Einwände, Wünsche oder Beschwerden zum Datenschutz haben, können Sie sich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der Creditreform Boniversum wenden. Dieser wird Ihnen schnell und vertrauensvoll in allen Fragen des Datenschutzes weiterhelfen. Sie können sich auch über die Verarbeitung der Daten durch Boniversum bei dem für Ihr Bundesland zuständigen Landesbeauftragten für Datenschutz beschweren. Die Daten, die Creditreform Boniversum zu Ihnen gespeichert hat, stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, von Inkassounternehmen und von deren Kunden. Um Ihre Bonität zu beschreiben bildet Creditreform Boniversum zu Ihren Daten einen Scorewert. In den Scorewert fließen Daten zu Alter und Geschlecht, Adressdaten und teilweise Zahlungserfahrungsdaten ein. Diese Daten fließen mit unterschiedlicher Gewichtung in die Scorewertberechnung ein. Die Creditreform Boniversum Kunden nutzen die Scorewerte als Hilfsmittel bei der Durchführung eigener Kreditentscheidungen.

Widerspruchsrecht

Die Verarbeitung der bei Creditreform Boniversum GmbH gespeicherten Daten erfolgt aus zwingenden schutzwürdigen Gründen des Gläubiger- und Kreditschutzes, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten regelmäßig überwiegen oder dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Nur bei Gründen, die sich aus einer bei Ihnen vorliegenden besonderen Situation ergeben und nachgewiesen werden müssen, können Sie der Verarbeitung Ihrer Daten widersprechen. Liegen solche besonderen Gründe nachweislich vor, werden die Daten nicht mehr verarbeitet. Wenn Sie der Verarbeitung Ihrer Daten für Werbe- und Marketingzwecke widersprechen, werden die Daten für diese Zwecke nicht mehr verarbeitet. Verantwortlich im Sinne des Art. 4 Nr. 7 EU-DSGVO ist die Creditreform Boniversum GmbH, Hellersbergstr. 11, 41460 Neuss. Ihr Ansprechpartner in unserem Haus ist der Consumer Service, Tel.: 02131 36845560, Fax: 02131 36845570, E-Mail: selbstauskunft@boniversum.de.

Den zuständigen Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter folgenden Kontaktdaten: Creditreform Boniversum GmbH, Datenschutzbeauftragter, Hellersbergstr. 11, 41460 Neuss, E-Mail: datenschutz@boniversum.de.

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